Jänner bis März

Noch sind wir im Jahr 2021 wo wir uns  in Gibraltar für die Überfahrt nach Lanzarote vorbereiteten..

Natürlich darf der Besuch auf den Felsen von Gibraltar nicht fehlen.

Auch die hier anwesenden Affen genießen die herrliche Aussicht.  

Gibraltar verfügt als einziger Stadt, eine Landebahn über die Hauptverkehrsstraße

Ein letzter Check der Positionsleuchten.

Nach 5 Stunden durch die Straße von Gibraltar sind wir endlich am Atlantik  

Die Überfahrt war gewöhnungsbedürftig ein Vorgeschmack auf die Atlantiküberquerung.

Nach 5 Tagen und Nächte in Arrecife auf Lanzarote angekommen.

Einen Ausflug zum Vulcan Penas del Chache .

Nach einer Woche in Lanzarote geht es auf nach Teneriffa San Miguel

Und wider hat uns die Nacht in Griff.

Auf den Weg nach Teneriffa begegneten wir die Mein Schiff 1, die auf den Weg nach Deutschland, unterwegs war. Bei Madeira rettete sie2 Segler der ARC .

Nach einer Nachtfahrt in Teneriffa San Miguel angekommen und mit Mühe einen Platz in der Marina bekommen.

Wir organisierten uns ein Auto um Leinen in Santa Cruz  zu holen.

Reinhard der mit uns über den Atlantik mitsegeln wollte half uns beim Leineneinkauf  

Danach wurde die Leinen getakelt.

Leinen geschleißt und alles für die Atlantiküberquerung vorbereitet.

Auch ein zweiter Autopilot wird eingebaut sodass es keinen Ausfall geben sollte,

Während das Einbauens des Autopiloten mussten wir für 3 Tage ins Hotel umziehen ,was mir recht gut bekam ,dadurch konnte ich meine Verkühlung auskurieren.

Kurz vor den Start entschlossen wir uns mit Absprache von Reinhard ,das wir ihm mit seiner Krankheit nicht über den Atlantik  mitnehmen können.

Zwei Tage vor den Start brennt die erste Kerze am Adventkranz.

Am 30 November machten wir mit unseren neuen Mitsegler Andreas die Leinen Los ,auf geht es nach Saint Lucia.

Rein geht es in die erste Nacht.

Die Temperaturen sind noch etwas kühl.

Am nächsten Morgen das erste Problem,auf der Höhe von El Hierro quittierte die Süsswasserpumpe  ihren Dienst.

Wir laufen El Hierro an um die Pumpe die wir als Ersatz mithatten zu wechseln.

Die neue Pumpe haben wir eingebaut .funktioniert wieder einwandfrei.

Nach 2 Tagen auf El Hierro fahren wir den Sonnenuntergang entgegen .

Wir machten es uns so gemütlich wie es nur geht , haben noch mit den Schlafrhythmus zu kämpfen. 

Die Bilder an der Wand erinnern uns an die liebsten zu Hause. 

Ich helfe Roswitha beim kochen damit sie bei den Rollbewegungen der Tuvalu nicht den Stand verliert. 

Es geht wieder in die nächste Nacht hinein.

Am nächsten Morgen hatten wir einige Regenschauer wo ich mal den Autopiloten die Arbeit abnahm.

Es sind ja nurmehr 2000 sm bis San Lucia.

Roswitha versucht über Iridium eine Verbindung mit zu Hause herzustellen.

Die Wellen sind sehr angenehm mit      ca 3 - 4 m von Achtern.

Wir bemerkten das wir mit der Stromerzeugung Probleme bekamen und unserer Bleibatterien nicht mehr genügend Strom aufnahmen. 

Nach 19 Tagen erreichen wir San Lucia

Endlich in der  Rodney Bay  Marina angekommen wo wir für 2 Tage auf  Quarantäne wegen fehlenden PCR  Nachweis  mussten.
Am Abend wurden wir für 170 US $ getestet. 

In der Zeit wo wir auf das Ergebnis warteten gab es mit den Resten ein sehr gutes Abendessen.

Nach der Freigabe sodass wir das Land endlich betreten durften kam der Obsthändler mit seinen eigenartigen Boot bei uns Vorbei und bot uns Früchte an.
  

In der Karibik angekommen.

Heute ist der 24 Dezember Heiliger Abend ,und es gibt Geschenke. 

Weihnachten ist auch in der Karibik nicht zu übersehen .
  

Unser Obsthändler liefert uns auch heute frische Früchte.

Am nächsten Tag erkundeten wir mit unseren Dingi die nähere Umgebung .

Einen einsamen Strand von Einheimischen gefunden die uns sehr freundlich gegenüberstanden " einfach herrlich"
  

Roswitha genosst bei 29 Grad Wassertemperatur ein Bad im kristallklaren Wasser. 

Hinder den Strand einfach Natur von feinsten.

Bei der Rückfahrt in die Marina gegen die Wellen und Wind , bemerkten wir das unser Schlauchboot zu klein und zu schwach war. 
  

In der Marina angekommen genossen wir einen Cocktail und beschlossen das wir uns ein neues Beiboot anschaffen werden. 

Bei uns in Österreich war schon der Jahreswechsel also dürfen wir diesen zweimal feiern.

Als Silvester Menu gab es einen köstlichen Lobster.  
  

Genau zu Jahreswechsel gab es natürlich mehrere Feuerwerke. 

Gut in das Jahr 2022 gerutscht 
Welche Abenteuer werden uns erwarten? 

Als nächstes Ziel steuern wir Martinique an ,wo wir bei der Überfahrt bemerkt haben das unsere neuen Batterien die wir in San Lucia getauscht haben kaputt waren.   
  

Nach der Ankunft in Le Marine leisteten wir uns ein Abendessen das wir auf einen heißen Stein zubereiteten.

Auch unser altes Dingi wurde verstaut
da wir uns ein neues anschafften  mit neuen Motor um sicher von der Bucht ans Land zu gelangen. 

Hier ist nun unsere Neuanschaffung , mit der wir sehr fiel Freude haben. 
  

Als nächstes wird Wasser eingekauft (echtes Mineralwasser)

Heute ist der 16. Jänner und wir machten einen Ausflug mit unserren neuen Dingi nach St Anne

Mit den Abendessen hat es leider wegen des abgelaufenen EU Impfnachweis nicht geklappt,so mussten wir auf einer Parkbank unser Abendessen einnehmen.
  

Ernähren wir uns eben von Früchten.

Nach den wir in le Marine neu Batterien bekommen haben und feststellten das auch die Lichtmaschine kaputt ist und wir zwei Wochen auf einer neuen warten mussten  , haben wir einen neuen Geräteträger in Auftrag gegeben. 

Heute ist der 16. Jänner und wir machten einen Ausflug mit unserren neuen Dingi nach St Ann

Ein Wiener  Michael lebt schon 20 Jahre in St Lucia macht für Aida und Mein Schiff Ausflüge,ist nur empfehlenswert. 
  

Wider in die selbe Bucht mit den neuen Dingi was bei Gegenströmung und Wind  richtig Freude machte. 

Wir machten einen Ausflug in den Nordosten von St. Lucia wo Roswithas neuer Freund ihr einen Hut aus Palmenblätter machte.  
  

Wir lernten Helmuth, der mit uns bis nach Guadeloupe mitfahren wollte, in St Lucia kennen.

In Le Marine angekommen um den Geräteträger zu montieren besuchte uns Martin von der SY- Jambo  der gerade alleine über den Atlantik segelte.

Bei der Überfahrt von St.Lucia nach Martinique riss uns eine heftige Windböe  die Abdekung von Rader runter.
  

Helmuth kletterte für uns auf den Mast um eine neue Abdeckung zu montieren.

Heute ist der 14 Februar und ich pflückte für Roswitha eine Paradiesvogelblume im Urwald.

Eine kleine Wanderung durch den Fluss.
  

Auch unser Geräteträger nimmt Gestalt an.

Am Abend kam die Katze von der Schlosserei zu uns um die Sache zu begutachten.

Fast fertig bis zur Installation der Solaranlage.  
  

Abtauchen zum reinemachen des Unterschiffes und verlorenes Werkzeug zu holen. 

Am nächsten Abend besuchte uns Babara und Michael von der SY- Julia die wir in Gibraltar kennenlernten. 

Und zu unserer Überraschung kamen auch Iris und Volker von der SY- EXIT ONE die wir bei einen Kurs in München kennengelernt hatten.   
  

Alle Arbeiten erledigt weiter geht es nach Guadeloupe. 

Unser Crew mit Neuling  Helmuth ,aus dem wir einen  Seebern machen. 

Rein geht es in die Nacht wo wir morgen bis Mittag in Bas du Fort ankommen sollten.  
  

Wie geplant reichen wir Mittags die Einfahrt zur Marina.

Am Liegeplatz verwenden wir unsere  Abschattung für Sonne und Regen. 

Danach suchten wir ein richtig einheimisches Restaurant auf.  
  

Speisekarte gab es keine aber eine ausführliche Erklärung auf Französisch. 

Am nächsten Tag mieteten wir uns eine Reiseleiterin  die uns  Guadeloupe zeigen und erklären sollte.

Wir sahen wunderschöne Strände. 
  

Pointes des colibris in Südosten. 

Frischgemachtes Eis auf Pointes des colibris.

Wir sahen wunderschöne Strände. 
  

Kurze Rast am Strand.

Der berühmte schwarz -weiß Friedhof in Moren-a-L Eau hier werden nach den Tod arm und reich vereint. 

Ein jeder sollte nach den Tod ein Haus haben.
  

Bäume bis 2000 Jahre alt die die Hurricane überstanden haben.

Eine Wanderung durch den Urwald. 
  

Und zu den Wasserfällen. 

 Am Abend trafen wir uns mit der Crew der SY- Gian mit Betra , Wolfgang ,Reiner Jörg aus der Schweiz die wir  erstmal  in Regio Calabrien kennengelernt hatten. 

Mittlerweile hat in Guadeloupe der Fasching Einzug gehalten.  
  

Es wird getanzt bis in den frühen Morgen.

Mit einen Fasching bei uns nicht zu vergleichen ,eher mit Rio.

 Am Abend verabschiedeten sich Betra mit Wolfgang von der Sy- Gian die wir nicht mehr treffen werden den ihre Reise geht über den Nordatlantischen Ozean zurück nach Kroatien.  

Am nächsten Morgen legten wir nach Terre de Haut ab.


  Terre de Haut sind wunderschöne Inseln südlich von Guadeloupe,im Boienfeld liegt die selbe Amel wie unsere. 

Wir hatten Glück das wir eine Boie ergatterten so konnten wir alle das Schiff verlassen .

Es ist  eine faszinierende Abendstimmung. 

Wir trafen nochmals Iris und Volker wo sich morgen unsere Wege trennen werden. 

Wir sind bereit zur Abfahrt nach St. Lucia wo uns dann Helmuth velassen wird.

Bis am Abend war die See noch sehr angenehm.

Aber 3 Stunden vor St. Lucia zeige die See was sie kann und überspülte Helmuth der das sehr gelassen nahm.
(eben ein Seebär geworden)