2021 los geht die Reise

Es ist der 12 Juni wo wir von Wien nach Preveza anreisen um unsere Tuvalu zum Start nach Vodice zu überstellen 

Am 14 06 war es dann soweit das wir von Preveza die Leinen losmachten .
Am Bord waren noch Robert und Gerhard die uns bis Vodice begleiten.

Jetzt ist die Tuvalu für die Überstellung nach Vodice zum Start unserer Weltreise bereit.

Mit voller Vorfreude auf Vodice hofften wir auf einer guten Überfahrt.

In Corfu  im Jachtklub Mandraki machten wir einen zwischen Stop um ein besseres Wetterfester für die Reise nach Norden zu bekommen.  

Am nächsten Tag erlebten wir einen tollen
Sonnenuntergang,

Am 2 Tag erlebten wir eine besondere Überraschung -wir wurden von 7 Delphinen begleitet.  

Die Griechische Flagge wird durch die Kroatische ersetzt. 

In Ublje auf Lastova mussten wir einklarieren was nach 2 Stunden erledigt war. 

Am 19.06.2021 um 14;00 Uhr kamen wir in Vodice an.

Endlich im Stadthafen von Vodice festgemacht.

Jetzt ist der Tag  21.06.2021 gekommen wo Robert und Gerhard von Bord gingen, und wir unsere Reise zu zweit antreten.

Heute ist der 21.06.2021 unsere Bekannten mit unseren Sohn Robert geniesten noch einen Trink auf der TUVALU  

Abendessen vor der Abfahrt mit Magit  und Willi die mit den Motorrad extra angereist sind.

Pünktlich um 21:21 machten wir die Leinen zum großen Abenteuer los.

Die TUVALU verlässt den Hafen von Vodice

Ein letzter Blick zurück in den Hafen 

Jetzt beginnt das Abenteuer  

Ab jetzt sind Roswitha und ich alleine in die Nacht gefahren.

Nach Kaprije brachte uns Robert unsere Drohne nach mit der bei der Abfahrt Bilder gemacht wurden, 

Nach den Zwischenstopp geht es weiter nach Primosten, 

In Primosten belegten wir eine Boje um 250 Kuna

Um 12:00 nach den  Ausklariren bereiteten wir uns auf die Überfahrt nach Brindisi vor.

Jetzt liegen 220 Sm vor uns,das bedeutet 2 Tage und 2 Nächte. 

Unser erster Sonnenuntergang an der Adria Richtung Brindisi ,einfach herrlich.

Ebenso Atemberaubend war am nächsten Morgen der Sonnenaufgang. 

Nach 28 Stunden mit teils langweiligen Motoren sind wir in der Marina Brindisi angekommen,im Bild sieht man das Ruder für alle Seeleute in Italien.

Der Jachthafen von Brindisi ist mitten in der Altstadt.

Hafenausfahrt Brindisi.

Nach 2 Tagen in Brindisi legten wir ab nach Otranto.

Nach langweiligen Motoren an der südlichen Adriaküste erreichten wir nach 8 Stunden Otranto wo wir den einzigen verfügbaren Liegeplatz reservierten.

Die Altstadt in Otranto ist jedenfalls einen Besuch wert.

Nach 2 Tagen ausgiebiger Erkundung der Stadt  geht es weiter nach Maria Leuce.

Nach weiteren 8 Stunden mit der metallenen Genua sprich Motor in Maria di Leuca abgekommen

Unsere Fahrräder werden ausgeparkt und für einen Ausflug in Leuca verwendet.  

Die Kirche muss man gesehen haben.

Um 3:00 Uhr legten wir Richtung Reggio
ab.

Wir erlebten einen wunderschönen Sonnenaufgang.

Endlich erreichten wir die Calabrische  Küste, die Landschaft hat sich sehr verändert.

Wir sind im Hafen in Reggio angekommen ein sehr herabgekommener Hafen keine Duschen und keine Toiletten.  

Reggio hat in allgemeinen nicht viel zu bieten .

Die Kathedrale von Reggio.
Wenn man hinter den Strassen sieht sind die Müllberge meter hoch. 

Roswitha macht sich für den letzten Landgang in Reggio landfein.

Am nächsten Morgen geht es weiter durch die Strasse von Massina die eine gewisse Vorbereitung benötigt.

Wir sind kurz vor der Strasse von Messina der gegenstrom ist mit 2 Knoten angesagt.

Plötzlich glaubt man das Wasser würde kochen

Die Gegenströmung mimt auf 2 Knoten zu 

Nach 2 Stunden sind wir durch jetzt geht es weiter nach Podorosa Sizilien 

Auf der Fahrt nach Pordososa sahen wir die Schwertfischer mit ihrem einzigartigen Boot,wo drei am Turm vom Boot nach Schwertfischen ausschau hielten und die anderen am Boot am langen Ausleger nach vorne gingen und die Fische fangen.

Das war die Küste nördliche Küste von Sizilien

Die Küste ist nicht sehr besiedelt und wir freuen uns auf die nächste Marina in Pordorosa

In Pordorosa angekommen nach wenigen Minuten bekamen wir einen Liegeplatz zugewiesen.

Hier wollen wir 3 Tage bleiben und uns
 einen Mietwagen zu besorgen um den Ätna zu besichtigen.

Am nächsten Tag bekamen wir unser Auto und wir starten nach Cantania um den Ätna zu besichtigen.

Die Landschaft bis nach Catania ist wunderschön die Häuser und Dörfer sind in den Steilen Hängen angesiedelt.

Auf den Weg zum Ätna fahren wir auf Vulkanasche ,rechts und links von Ginsta Sträuchern gesäumt 

Am Ende der Strasse auf 1923 m geht es weiter mit der Seilbahn auf 2608 m

Wir sehen den Gipfel des Ätnas mit 
2800 m die Höhe variiert durch seiner
ständigen Tätigkeit. 

Roswitha nach der Bergstation die sich hier einen kleinen Stein als Andenken mitgenommen hat,wobei der Vulkan in den nächsten 3 Stunden ausgebrochen ist.
In Catania ging abermals ein Aschenregen nieder.

Der Ausblick von hier oben ist fantastisch
Man kann bis in den Süden von Sizilien sehen.   

Wir sind auf der Insel Vulcano angekommen,in der Bucht kann man baden zwischen den heißen Quellen ,aber Vorsicht man kann sich leicht verbrennen.

Nachdem Roswitha ihr Armband und meine Silberkette von den Schwefel komplett schwarz geworden sind reisten wir am nächsten Tag weiter zum Stromboli

Den Stromboli kann man schon von weiten ausmachen mit seiner Rauchsäule "ein fantastischer Anblick. "

Der Sonnenuntergang vorm Stromboli war sehr schön bei leichten SW Wind.

Nach den Sonnenuntergang genossen wir einen köstlichen Fisch der von unserer Bordküche(Roswitha) zubereitet wurde.

Nach einer herrlichen Nacht vorm Stromboli erfolgte ein nicht so guter Morgen.
Wir wollten den Keilriemen nachspannen wo die Schraube im Motorblock abgebrochen ist,die wir nach einer Stunde herausbekamen.
Dann wollten wir ablegen konnten aber nicht da sich der Anker auf 28 m verfangen hat und ich somit tauchen musste,aber nach 4 Stunden sind wir endlich weggekommen.

Nach einer Nachtfahrt erreichten wir um 9:00 Uhr den Hafen von Palermo.

Die wunderschöne Marina Villa Igiea mit ihren Anlagen in der wir uns sehr wohl und sicher fühlten.

Am nächsten Tag erkundeten wir Palermo,natürlich durfte eine Kutschenfahrt durch die Innenstadt nicht fehlen.

Es geht durch enge Gassen und an einigen Sehenswürdigkeiten vorbei,der Kutscher wollte immer eine Bestätigung haben das er der Beste Kutscher von Palermo sei. 

Botanischer Garten mit seinen alten Ficusbäumen die bis zu 30 m in den Himmel ragen

Das Theater von Palermo. 

Nach einer Woche verlassen wir Sizilien bei guten Segelwetter mit 5-6 Bf und mäßiger Welle.

Wir erleben noch einen wunderschönen Sonnenuntergang bevor es in die Nacht geht,erste Wache sollte Roswitha machen.

Nach 20 Stunden haben es wir geschafft die Marina Kapitano ist in Sicht ,Roswitha ist allerdings schon wach. 

Zu unserer Überraschung liegt die Lijerita mit Christian und am Bord ist auch Hannah die zufällig zur gleichen Zeit auf Sardinien waren.

Am nächste Tag nach dem wir ausgeschlafen waren fuhren wir mit den Bus nach Cagliari.

Cagliari ist eine sehenswerte Stadt die man gesehen haben muss,eine wunderbare Altstadt mit seine engen Gassen.

Ich lies es mir nicht nehmen bei einen arabischen Friseur die Haare und den Bart schneiden zu lassen (ohne Kommentar)

Nachher gönnten wir uns in einer verträumten Seitengasse ein herrliches Steak das übrigens ausgezeichnet schmeckte.

Am Busbahnhof wo wir auf den Bus zurück in die Marina warteten stand ein sehr alter Ficiusbaum. 

Am nächste Morgen bekamen wir Besuch von der Crew der  Lijerita. 

Am nächsten Tag machten wir Stop in einer wunderschönen Bucht mit türkisfarbenen Wasser die uns Christian verraten hat.

Am Abend warfen wir unseren Anker vor der Mittelalterlichen Stadt Pula,die wir am nächsten Morgen besuchten.

Jedes Jahr ziehen die Bauern mit ihrer Tracht von Cagliari nach alter Tradition nach Pula um für die Ernte zu danken.

Die Lijereta und die Tuvalu auf den Weg in die Bucht Teulada ,wieder eine traumhafte Bucht die uns Christian zeigte.

Hannah inspizierte die Liegewiese die sie mit Felix am Abend gerne teilte.  

Und wieder ankerten wir in kristallklaren Wasser in der Bucht von Teulado.

Am Abend genossen wir in der Strandbar einen Campari nachdem wir genau einen Monat unterwegs waren.

Am Abend warfen wir unseren Anker vor der Mittelalterlichen Stadt Pula,die wir am nächsten Morgen besuchten.

Nach den Frühstück das uns ein einheimischer brachte ging es weiter zu den Sanddünen nach Malfadano.

Die Sanddünen von Malfadano geben am Abend ein bezauberndes Licht ab. 

Auf den Weg nach Calaforte zu den Thunfischfischer.  

Auf den Weg nach Alghero machten wir auf einer Muringboje in Torre Grande zum  null Tarif fest.

Wir sind bereits in der Hafeneinfahrt von Alghero wo wir durch Reservierung einen Platz bekamen.

Festgemacht in der Mittelalterlichen Stadt die wir sogleich erkunden werden.

Endlich nach 23 Stunden in Citatella angekommen und wir freuten uns auf  unseren gebuchten Liegeplatz,das sich aber leider als Flop herausstellte. 

Nachdem wir keinen Liegeplatz bekamen suchten wir uns eine schöne Ankerbucht und genossen ein Mittagessen mit einen Anlegerbier.

Menorca hat sehr viele und schöne Ankerbuchten die wir ausgiebig genossen.

Eine Steirische Brettljause darf auf einen Steirischen Schiff nicht fehlen (solang der Vorrat es zulässt)

Nach 5 Tagen entschlossen wir uns auf die Nachbarinsel Mallorca mit den Ziel Alcudia wo wir einen Platz reserviert hatten.   

Alcudia ist in Sicht nach 8 Stündiger Fahrt unter Segeln.

Angekommen in der Marina die sich als sehr modern darstellte,und eine Sicherheit ausstrahlte.

Die Hafenpromenade mit den zahlreichen Lokalen. 

Laue Sommernacht ladet zum bummeln ein um die Stadt kennenlernen.

Roswitha bestellte sich eine traditionelle Paella mit Meeresfrüchte das leider ihren Geschmack verfehlte. 

Bei der dortigen Werkstätte wollten wir unseren Motor von der Rollanlage  der Genua überprüfen.
Leider war das Wissen der Mechaniker nicht ausreichend um einen Elektromotor zu überprüfen. Empfehle unbedingt Abstand von dieser Werkstätte zu halten.

Auf der Strasse enteckten wir eine Tapasbar bei denen das erste Bier gratis war. 

Wir nahmen uns ein Mietauto um nach Palma zu kommen den mit den Schiff wollten es wir uns ersparen.Preis €.- 350 für eine Nacht in Palma liegen.

Nach kurzer Parkplatzsuche  besichtigten wir die Kathedrale und die Altstadt von Palma , den Ballermann besuchten wir absichtlich nicht. 

Die wunderschönen Häuser in der Altstadt.

Weiter geht es über die Tramatana bis rauf in den Norden zum Kap Formentor.

Der atemberaubende Ausblick Richtung Norden vom Kap Formentor.

Nach 6 Tagen und ausgiebiger Landerkundung mit dem Auto legten wir von Alcudia ab.

Nach 4 Stunden Fahrt erreichten wir die Bucht Canyamel und liesen den Anker fallen.

Weiter geht es zur nächsten Bucht vorbei an der Höhle von Canyamel.

Landgang in der Bucht von Costa de Los Pinos.

Nach 4 Stunden Fahrt erreichten wir die Bucht Canyamel und liesen den Anker fallen.

Weiter geht es zur nächsten Bucht vorbei an der Höhle von Canyamel.

Landgang in der Bucht von Costa de Los Pinos.